Disclaimer

Was ist Wing / Tsun?

Schuladressen Trainingszeiten

Mehr über Wing / Tsun

DVD Video Lehrfilme

Neu !

Downloads

Sicherheitstips

Notwehrrecht

Angst

Lehrer-  Ausbildung

Lehrgänge

Literatur

Psychotraining

Links

Home

Kontakt

SchriftzeichenfreiWT

Saturn Lebenshilfe e.V.

Selbstverteidigung Kampfsport, Kampfkunst, Erding, Rosenheim , Wing Tsun, Kung Fu, Kampf

Schuladressen und Trainingszeiten

Probetraining in normaler Sportkleidung (Jogginghose, T-Shirt, Turnschuhe) ist jederzeit auch ohne Voranmeldung möglich. Training ist immer ausser an gesetzlichen Feiertagen, auch in den Schulferien. Für irgendwelche Fragen bin ich per e-mail oder Handy 015228405479 zu erreichen. Das Training dauert 90 Minuten, der Monatsbeitrag beträgt 37,- Euro,  in Taglaching gibt es Vergünstigungen.

Erding: 85435 Erding, Landhuter Str. 9, in den Räumen von Niestroys Tanzwelt beim Schönen Turm in der Innenstadt von Erding, neben der Apotheke.Am Eingang führt gleich eine breite Treppe nach unten.  Mittwoch 20.00 Uhr und Samstag 13.30 Uhr. Probetraining ohne Terminvereinbarung jederzeit möglich

Rosenheim: 83026 Rosenheim Squash- und Fitnesstower, Georg-Aicher-Str. 2,  im Georg-Aicher Gewerbegebiet, Montag und Freitag 20.15 Uhr, gegenüber von Kaufland, im gleichen Gebäude wie Reno, Eingang auf der anderen Seite. Probetraining ohne Terminvereinbarung jederzeit möglich

Taglaching: 85567 Bruck / Taglaching  Unterdorf 9. Taglaching  liegt zwischen Grafing und Glonn. In Taglaching gibt es nur eine Kreuzung, an dieser Kreuzung Richtung Pinzenau fahren, Unterdorf 9 ist das letzte Haus in Taglaching auf der linken Seite, noch vor dem Berg, wenn sie von Taglaching Richtung Pinzenau fahren.  Das Haus hat eine Solaranlage auf dem Dach. Sollten Sie es dennoch nicht finden, können Sie mich auf dem Handy 015228405479 anrufen, dann werde ich Sie einweisen.  Training Montag 18.00 bis 19.00 Uhr, Dienstag 20.00 bis 21.30 Uhr und Samstag 16.15 bis 17.45 Uhr. In Taglaching gibt es aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Saturn e. V. besonders günstige Monatsbeiträge für Arbeitslose, Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende, Auszubildende und Sozialhilfeempfänger.    Wegbeschreibung von Grafing Richtung Glonn, auf dieser Strecke liegt Pinzenau rechts, dort gibt es auch eine Verkehrsinsel, dann Richtung Taglaching geradeaus den Berg runter, das erste Haus auf der rechten Seite, mit einer Solaranlage auf dem Dach. Probetraining ohne Terminvereinbarung jederzeit möglich

Dorfen: Die Schule wird von meinem Schüler Jochen Kopetzky geleitet. Adresse Oberlohe 3, 84405 Dorfen. Bitte melden Sie sich für ein Probetraining zur Terminvereinbaung bei Jochen mit e-mail unter jochen.kopetzky@freenet.de oder Handynummer 0173/9767407 und Festnetz 08081/9571638an.

Ingolstadt: Die Schule wird von meinem Schüler Markus Stockinger geleitet:             Skala Sports Club, Südliche Ringstraße 63, 85053 Ingolstadt   Donnerstag 20.30 - 22. 30 Uhr.  Für Fragen 01705825761 oder e-mail.
Probetraining ohne Terminvereinbarung jederzeit möglich.  

 

Auf Anfrage kann ich auch für Ihre Organisation oder ihren Verein im Raum Bayern einen Selbstverteidigungslehrgang veranstalten. Als Diplom-Sozialpädagoge habe ich bereits an der Fachochschule, an vielen Volkshochschulen, bei Sportvereinen, beim Bayerischen Blindenbund, beim Caritas Mädchenheim Gauting und bei der Pflege und sozialtherapeutischen Einrichtung St. Bartholomä Samerberg GmbH unterrichtet. 

Nachdem viele meiner  Schüler nur unregelmässig oder wenig Zeit haben, findet alle 2 Wochen ein Intensivlehrgang am Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr in Taglaching statt. Diese Lehrgänge sind auch für Anfänger geeignet.

Die Termine für die Lehrgänge in Taglaching  2010 sind  10.1. / 24.1 / 7.2. / 21.2. / 7.3 / 21.3 / 4.4. / 18.4. / 2.5. / 16.5. / 30.5. / 13.6. / 27.6. / 11.7 / 25.7. / 8.8. / 25.8. / 5.9. / 19.9 / 3.10. / 17.10 / 31.10. / 14.11. / 28.11. / 12.12.   In Taglaching ist alles an Ausstattung und Ausrüstung vorhanden, so dass wir auch spezielle Übungen durchführen können. Wer vorbereitet ist, kann auf dem Lehrgang auch seine Prüfung machen. Bringt eine Brotzeit mit, wir werden nur kurze Pausen machen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für Rückfragen am besten Handy 015228405479

Daniel Fraunhoffer besteht die schwere Prüfung zum 1. Lehrergrad

Daniel TGklein

Hier seine Erfahrungen mit dem Wing / Tsun.

Mein Weg zu Wing Tsun

Daniel Fraunhoffer 16.10 2008

Meine Geschichte mit Wing Tsun beginnt eigentlich damit, dass ich in der vierten Klasse vom Klassenstärksten „verhauen“ wurde. Er hatte mich damals in den Schwitzkasten genommen, ich lag am Boden, er über mir und ich konnte mich nicht wehren. Dies ist eine der Erinnerungen aus der Kindheit, die sich ins Gedächtnis einbrennt, als sei es erst gestern passiert. In dieser Zeit reifte die Überzeugung, dass sich „da etwas ändern müsste“, ich wollte mich nie mehr so klein und hilflos fühlen. Damals war ich der Kleinste in der Klasse und es sollten noch einige Jahre vergehen, bis sich mein Wunsch, mich wehren zu können und Selbstverteidigung zu erlernen, erfüllten sollte.

 

 

In den siebziger Jahren kam Bruce Lee in die Kinos. An einem Wochenende in München sah ich an allen S-Bahn Stationen seine Plakate und fragte mich, was er wohl trainiert haben mag. Mit 16 Jahren hatten mir meine Eltern endlich erlaubt, Selbstverteidigung im Verein zu erlernen.
Damals gab es nur die BUDO- Sportarten ( Judo, Karate Ju-Jutsu; Kempo und Taekwon Do). Wing Tsun kannte niemand. Ich begann Judo zu trainieren und probierte weitere Kampfsportarten mit mehr oder weniger großem Erfolg aus. Mir fehlte bei diesen Sportarten allerdings der richtige Biss. Oft fragte ich mich, ob ich mich in einer Gefahrensituation tatsächlich auf das Erlernte verlassen könnte. Manche Techniken erschienen mir sinnvoll, aber vieles war meines Erachtens zu gekünstelt, allenfalls geeignet für Vorführungen.

 

Eines Tages kamen ehemalige Trainingskollegen ins Training und erzählten begeistert, dass sie etwas „ganz Tolles“ gefunden hätten: Wing- Tsun in Augsburg. Es sei kein Verein, sondern eine Schule und koste 40 DM im Monat. Das war für mich als Schüler viel Geld, ich fuhr aber trotzdem mit meinen Freunden nach Augsburg, um mir ein eigenes Bild von Wing Tsun zu machen.
Der Lehrer dort hatte damals den 12. Schülergrad im Wing-Tsun (WT) und den sechsten im Escrima (Stockkampf). Es war damals an dieser Schule üblich, gegen den Lehrer anzutreten, was mir ein mulmiges Gefühl bereitete. Wir trainierten aber kein Vollkontakt-Sparring, sondern leichten Kontakt, d.h. wir stoppten die Schläge kurz vorher, um den anderen nicht zu verletzen, bzw. damit ich nicht verletzt wurde. Wie das ausging? Na ja, nicht gut für mich, ich verlor haushoch.
Die ersten Unterrichtsstunden waren für mich ein Eintauchen in eine andere Welt. Meine bisherigen Übungseinheiten hatten immer mit Aufwärmübungen begonnen, um danach die eigentlichen Trainingseinheiten, wie Fallschule und die einzelnen Techniken für die jeweiligen Prüfungen zu trainieren.

Hier machten wir „komische“ Bewegungen, die sich Siu Nim Tau nannte, die ich zunächst gar nicht zuordnen konnte, wusste jedoch von Demonstrationen meiner Freunde, dass diese Bewegungen sinnvolle Einstimmungen für das Lernen bedeuteten.
Gerader Fauststoß, welcher nicht gerade bleibt, wenn er die Hand des Gegners trifft, sondern weich wird und „kleben“ bleibt, sich unmittelbar in einen Ellenbogenstoß verwandelt, den ich dann hautnah in meinem Gesicht hatte. Das war eine überraschende und beeindruckende Erfahrung. .Am Schluss des Trainings hatten wir noch eine Gymnastikeinheit (Paki), ähnlich der, wie sie jetzt im Training bei Sifu Kastl glehrt wird.
Die Trainingsinhalte waren mit heutigen nicht zu vergleichen. Das Training beinhaltete immer Wing Tsun und Escrima. Wing_Tsun allein füllte damals das Training nicht aus. Die erste Schülerprüfung im Wing-Tsun bestand aus den ersten drei Sätzen Siu- Nim Tau, soweit ich das noch in Erinnerung habe. Der zweite Schülergrad wurde für die gesamte Siu- Nim Tau vergeben.
Es gab auch noch viele „geheime Techniken“, von denen heute schon etliche jüngeren Schülergraden zugänglich gemacht werden. Damals sah ich keine Chum-Kiu Form, Messerabwehr oder dergleichen .Dies war höheren Schülergraden vorbehalten.

Im Escrima übten wir für die erste Schülerprüfung Schlag eins, Schlag drei und Schlag drei tief, jeweils mit Abwehr. Die zweite Schülerprüfung enthielt Schlag zwei, vier und vier tief, ebenfalls mit Abwehr.
 

Für meine erste Schülergradprüfung im Wing-Tsun musste ich auf einen Lehrgang nach Nürnberg fahren. Dort waren wir in einer kleinen Turnhalle versammelt und es wurde uns von den Lehrern, ich glaube dass es der Fauststoß war, gezeigt, den wir mit Pak-Sau abwehren sollten . Wir übten also, bis jeder Einzelne zur Prüfung aufgerufen wurde, ich kam mir vor wie bei einer mündlichen Abschlussprüfung, mit Lampenfieber und allem was dazugehört.


Der Prüfer Keith R. Kernspecht saß hinter einem Tisch am Rande der Halle. Wir Prüflinge wurden einzeln aufgerufen, mussten uns vor ihm aufstellen und ihm das Prüfungsprogramm zeigen.
In meinem Fall die ersten drei Sätze der Siu- Nim Tau. Meine Vorführung hatte ihm nicht gefallen. Also musste ich, wie manch anderer, in den Keller gehen und nochmals die drei Sätze üben. Danach wollte er es noch einmal sehen. So kam ich am 23.11.1980 zu meinem ersten Schülergrad im Wing-Tsun.

Es gab damals noch sehr wenig Wing-Tsun Schulen. Als ich kurze Zeit später wegzog, musste ich meine Ausbildung unterbrechen.

Es sollten 16 Jahre vergehen, bis ich zufällig 1996 das „Buch vom Zweikampf“ von Keith Kernspecht, bei meinem Bruder entdeckte. Das Buch hatte mich so begeistert, dass meine alte Leidenschaft für Wing Tsun wieder entflammte und ich mich auf die Suche nach einer Wing-Tsun Schule in meiner Nähe machte.

Im Frühjahr 1997 fand ich eine Schule in Wasserburg, welche mir zusagte, dort konnte ich bei
Sifu Erwin Kastl Wing-Tsun erlernen.
Bis zum 12 ten Schülergrad dauerte es bei mir etwas länger, da ich beruflich und familiär zu sehr eingespannt war und nicht durchgehend Energie und Zeit für kontinuierliches Training aufbringen konnte.

Damals war Sifu Erwin Kastl noch Mitglied in der EWTO. Somit wurde ihm das Korsett des Verbandes auferlegt. So musste ich immer wieder auf Lehrgänge fahren, um Prüfungen ablegen zu können. Das war zum einen umständlich und zeitraubend und meiner Meinung nach auch sehr kommerziell ausgelegt. Der erste Technikergrad wäre für mich nicht in Frage gekommen, hätte ich die Prüfungsmodalitäten des Verbandes durchlaufen müssen, wie z.B. teure und weite Anfahrten zu den Lehrgängen. Meine Ausbildung wäre so nach dem 12 ten Schülergrad beendet gewesen.

Erst nachdem sich Sifu Erwin Kastl entschlossen hatte, nicht mehr dem Verband
anzugehören, hatte sich für mich die Möglichkeit eröffnet, die erste Technikerprüfung anzustreben. Ich konnte mich nun bei ihm im Training und im Privatunterricht auf die Prüfung in aller Ruhe in meinem Tempo und wie es meinen Lebensumständen entsprach, vorbereiten.

Das Training bei ihm ist nach wie vor sehr abwechslungsreich. Immer wieder zeigt er etwas Neues, da er sich nicht mehr an die Vorgaben seines ehemaligen Verbandes halten muss.
So hat er die einzelnen Schülergrade umgestellt und den Bedürfnissen realistischer Selbstverteidigung angepasst .Er zeigt von Anfang an, was wirklich gut funktioniert, ohne den unteren Schülergraden nur zu zeigen was „ein bisschen klappt“ und die bessere Technik den höheren Schülergraden vorzubehalten. Seit ich überhaupt Selbstverteidigung erlerne, habe ich schon eine Menge mitbekommen, habe mich aber noch nie so wohl gefühlt wie bei meinem Sifu Erwin Kastl.

Was mir persöhnlich besonders gut im Wing-Tsun gefällt, ist das Chi-Sao, „klebende Hände“. Da Sifu Erwin Kastl auch die einzelnen Chi-Sao Sektionen auf den neuesten Stand gebracht hat, bereitet es sehr viel Spaß, die einzelnen und sehr effektiven Sequenzen mit meinen Trainingspartnern zu üben.

Sifu Erwin Kastl liegt sehr daran, dass seine Schüler etwas lernen. Er nimmt, wie oben beschrieben, Prüfungselemente, die früher höheren Schülergraden vorbehalten waren, wie.
z. B. die Messerabwehr, in die zweite Schülergradprüfung hinein, da die Wahrscheinlichkeit immer größer wird, sich gegen ein Messer verteidigen zu müssen. „Je früher die Technik erlernt wird, desto länger kann sie trainiert werden, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit  die Technik im Fall der Fälle, effektiv anwenden zu können.“

Die Ernsthaftigkeit und Sorgfalt die Sifu Erwin Kastl in den Aufbau und Gestaltung des Trainings legt, hat mir deutlich mehr Sicherheit gegeben, das Erlernte in einer Gefahrensituation präsent zu haben und reagieren zu können.

Für mich ist Wing-Tsun mehr als nur Selbstverteidigung, ich werde auch nie ein großer Kämpfer sein, dazu trainiere ich zu wenig. So wie Andere Sudoko spielen, um das Gedächtnis zu trainieren, so übe ich Chi-Sao. Es ist schon faszinierend, wie auf Druck des Anderen reagiert werden kann, sicher auch im übertragenen Sinn. Das ist das, was mich am Wing-Tsun so beeindruckt.
 

Ich möchte mich bei meinen Sifu Erwin Kastl und meinen Trainingspartnern sehr herzlich bedanken. Ohne sie wären all die beeindruckenden Erfahrungen nicht möglich gewesen.

Lehrerausbildung, auch im Fernstudium möglich.

 

Nachdem mittlerweile 12 meiner Schüler unabhängig und selbständig Wing Tsun in welcher Schreibweise auch immer unterrichten, ist es angebracht zu erwähnen, dass auch eine Ausbildung zum Kampfsportlehrer bei mir möglich ist. Diese Ausbildung kann mit dem normalen Unterricht kombiniert werden, oder auch als Fernstudium mit Presänzphasen für die Prüfungen stattfinden. Alle Unterrichtsinhalte sind auch in Form von DVD`s als Lehrfilm vorhanden, um die Ausbildung zu erleichtern. Das Training mit einem Partner ist aber unerlässlich. Genaue Details und Konditionen dieser Ausbildung erfahren Sie auf Anfrage. e-mail, Telefon mobil  0162/5600463    

Franz Franjo Rak aus Rosenheim besteht die Prüfung zum 1. Lehrergrad

FranzTechniker

RAK FRANJO

MEIN WEG ZUM WING TSUN

ICH HEISSE RAK FRANJO ; BIN 46 JAHRE UND ÜBE DIESE SPORTART SEIT ETWA 8 JAHREN AUS

Seit meiner Jugend interessierte ich mich für verschiedene Kampfsportarten, von Freunden erfuhr ich von WING / TSUN. Ich schaute mir einige Male das Training an, und entschloss mich, diese Sportart zu erlernen.

Man braucht dafür keine Vorkenntnisse, es kommt nicht auf die Stärke an, sondern auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Ich übe diese Sportart seit etwa 8 Jahren aus, bin jedesmal wieder von ihr begeistert, musste sie aber in ernsteren Fällen bis jetzt noch nicht anwenden. Nach jedem Training fühle ich mich besonders erleichtert und selbstsicherer.

Mein Motto ist : KÄMPFEN IST DAS LETZTE MITTEL, WENN ALLES ANDERE VERSAGT !

Liebe Grüsse

RAK FRANJO, November 2008

Stichwörter: Kampfsport Kampfkunst und Selbstverteidigung  Strassenkampf, Streetfighting, Kampfsportschule, Kampfkunstschule, Wing  Tsun Kung Fu und Freistil in Erding, Rosenheim und Taglaching zwischen Grafing, Ebersberg, Kirchseeon  und Glonn DVD Lehrfilme Wing Ving Chun Tsung Tzun Ingostadt Brannenburg Dorfen